Beschreibung
Zur Modernisierung der Flotte bestellten die TPF im Herbst 2013 sechs dreiteilige Züge bei Stadler.
Sie sind heute auf den Linien S50 und S51 der RER Fribourg/Freiburg im Einsatz. Die S50 verbindet Palézieux mit Montbovon, wo ein Anschluss an die MOB besteht.
Die S51 verbindet unter der Woche Palézieux mit Gruyères, um auf diesem Teilabschnitt einen Halbstundentakt zu ermöglichen.
In Zusammenarbeit mit Huimodellbau und weiteren Partnern setzt SLBahnen den Zug im Massstab 1:87 detailliert um.
Die Gehäuse und der Boden des Zuges werden aus hochwertigem Messing gefertigt. Die Umsetzung der Fronten erfolgt über ein KunststoșVakuumguss-Verfahren. Der Zug verfügt über zwei leistungsstarke Motoren.
Durch eine eigens entwickelte Platine kann eine breite Palette an verschiedenen Lichtfunktionen angewählt werden.
Die professionelle Lackierung des Zuges durch Huimodellbau sorgt sicherlich für einen Hingucker in Ihrer Sammlung.
Die markanten Logos auf der Front und Beschriftungen auf dem Dach werden durch Anreiber angebracht. Für die Zielanzeigen stehen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung.
Die Vorbestellfrist ist beendet. Wir arbeiten aktuell intensiv an der Umsetzung des Modells. Bestellungen für die verbleibenden Modelle werden gerne entgegengenommen.
Timeline – so weit sind wir aktuell
Erste Arbeiten gehen in die Serienproduktion über
Nach dem zweiten Messingprototyp bestellen wir nun die finale Messing-Version, die wir dann ausgiebig testen werden. Das Dach nimmt ebenfalls langsam Form an. Wir haben ein Urmodell erstellt, das wir dann für die Serie abgiessen werden um es anschliessend mit Messingteilen zu verfeinern. Der Aufwand hierbeit ist grösser als zuerst erwartet. Die Inneneinrichtung wurde bereits zusammengebaut und geht nun in Serienfertigung. Die Motoren sind in Serienproduktion und der Grossteil ist bereits fertig gestellt. Ein Urmodell der Front ist ebenfalls von der Modellfabrik Wigoltingen erstellt worden und wird nun weiterentwickelt.
Die Arbeiten am Testzug schreiten voran
Die Platine ist nun weitestgehend fertiggestellt. Es ist eine breite Palette an Lichtfunktionen verfügbar. Ebenfalls arbeiten wir an den Motoren, die wir alle aus Einzelteilen in Handarbeit zusammenbauen. Auch ist der zweite Messingprototyp eingetroffen, welchen wir gerade zusammenbauen. Die Dachteile für den Testzug gehen in die Lackierung. Unser Ziel ist es, bis Ende Februar einen lackierten Testzug präsentieren zu können.
Erster Messing-Prototyp
Der erste Messingprototyp ist bei uns angekommen. Der Zug sieht schon toll aus. Jedoch entdecken wir auch erste Kontruktionsfehler, die wir in den Zeichnungen überarbeiten. Wir arbeiten nun an der Inneneinrichtung und sprechen uns mit unserem Partner für die Elektronik ab.
Konstruktionsarbeiten benötigen viel Zeit
Die Konstruktionsarbeiten sind voll im Gange. Für das Dach konstruieren wir die Teile in 3D, drucken sie und bauen ein Dach zusammen. Dazu setzen wir dann noch Messingteile dazu und giessen dieses Dach ab. Teile, die sehr fein sind oder eine andere Farbe haben als das Grunddach werden nicht abgegossen und bei jedem Modell einzeln aufgesetzt. Ausserdem setzen wir uns aktuell intensiv mit den Messingzeichnungen auseinander. Wir gehen mehrmals nach Bulle ins Depot der TPF, um Teile abzumessen und zu fotografieren.
Präsentation Prototyp
Wir präsentieren einen ersten 3D-Prototyp an der Plattform der Kleinserie in Bauma. Das Projekt stösst auf viel Interesse. Wir beschliessen den Zug definitv umzusetzen. Das präsentierte Modell ist in einem 3D Verfahren gedruckt worden. Es werden keine Bauteile aus diesem Zug in die Serie einfliessen. Der Zug dient uns lediglich als physische Visualisierung des Zuges in seiner Grundform und Grösse.
Festlegung auf Versionen TPF & NStCM
Nach zahlreichen Abklärungen mit unserem Hauptpartner Huimodellbau und den jeweiligen Bahngesellschaften einigen wir uns vorerst auf die Ausführung der TPF & NStCM. Bis heute gibt es aus der gesamten Westschweiz nur wenige Modelle. Die beiden Bahngesellschaften haben nahezu identische Züge, bis auf den fehlenden Zwischenwagen bei der NStCM. Die Ankündigungsphase beginnt.
Erste Projektidee
Wir möchten eine erste Neukonstruktion planen und einigen uns auf die Meterspurzüge von Stadler mit ihren abgerundeten Fronten. Die Züge wählen wir deshalb, weil sie eine Vielfalt an Ausführungen bieten und wir so Regionen bedienen können, wo andere Hersteller bis heute noch keine Modelle geliefert haben. Doch noch steht offen, mit welcher Ausführung wir beginnen.