Beschreibung
Die S50 verkehrt zwischen Palézieux und Montbovon, wo ein Anschluss an die MOB besteht. Die S51 verkehrt unter der Woche zwischen Palézieux und Gruyères und ermöglicht so auf diesem Teilabschnitt einen Halbstundentakt. Ebenfalls verkehrt ein Schülerzug auf dem MOB-Netz bis Allières. Im Winter verbindet die neue Linie R39 das Greyerzerland mit dem Berner Oberland in Zweisimmen. Während des «Festival International de Ballons» in Château-d'Oex verkehren Extrazüge der TPF mit diesen Triebzügen auf den Gleisen der MOB.
In Zusammenarbeit mit Huimodellbau und weiteren Partnern setzt SLBahnen den Zug im Massstab 1:87 detailliert um. Die Gehäuse und der Boden des Zuges werden aus hochwertigem Messing gefertigt. Die Umsetzung der Fronten erfolgt über ein Kunststoff-Vakuumguss-Verfahren. Der Zug verfügt über zwei leistungsstarke Motoren.
Durch eine eigens entwickelte Platine kann eine breite Palette an verschiedenen Lichtfunktionen angewählt werden. Die professionelle Lackierung des Zuges durch Huimodellbau sorgt sicherlich für einen Hingucker in Ihrer Sammlung. Die markanten Logos auf der Front und Beschriftungen auf dem Dach werden durch Anreiber angebracht. Für die Zielanzeigen stehen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung.
Mittlerweile sind die Züge bei den TPF oft auch in zweiteiliger oder vierteiliger Zusammensetzung zu sehen. Sie können im Bestellprozess entscheiden, wie viele Zwischenwagen Sie bestellen möchten. Der aktuelle Richtpreis orientiert sich an einer dreiteiligen Variante. Ausserdem möchten wir ermöglichen, dass man die Züge auch in Doppeltraktion fahren lassen kann.
Aufgrund des grossen Interesses an unserem Vorserienmodell verlängern wir die Vorbestellfrist, bis der Grossteil der Arbeiten in die Serienproduktion übergegangen ist. Danach wird eine Anzahlung von zirka einem Drittel des Richtpreises fällig. Um die definitive Stückzahl festzulegen und möglichst bei diesem Vorbestellpreis zu bleiben, freuen wir uns auf zahlreiche Bestellungen.
Timeline – so weit sind wir aktuell
Präsentation des Vorserienmodells
Wir können an der Modellbahnausstellung in Burgdorf erstmals ein Vorserienmodell präsentieren. Abgesehen vom provisorischen Wagenübergang und minimalen Anpassungen an der Konstruktion, der Elektronik sowie der fehlenden Bedruckung entspricht dieses Modell bereits weitgehend der Serie. Im Innenraum sind die rot bemalten Haltestangen, die nachgebildeten Skiständer und auch das gut erkennbare WC zu sehen. Auf dem Dach sind alle relevanten Bestandteile nachgebildet, sogar die vorbildgetreuen Öffnungen und Gitter konnten dank der Messingbauweise umgesetzt werden. Das Modell wird standardmässig mit Innenbeleuchtung und sämtlichen Lichtfunktionen von Warnsignal bis Parklicht geliefert. Wir freuen uns auf weitere Bestellungen.
Erste Arbeiten gehen in die Serienproduktion über
Wir arbeiten an der Motorisierung und den letzten Verfeinerungen für die Präsentation an der Modellbahnausstellung in Burgdorf. Aufgrund von Verzögerungen in der Modellfabrik werden wir den Testzug nicht bis Februar zur Präsentation bereit haben. Allerdings erscheint uns der Termin mit der Modellbahnausstellung in Burgdorf im Mai 2026 realistisch.
Die Arbeiten am Testzug schreiten voran
Die Platine ist nun weitestgehend fertiggestellt. Es ist eine breite Palette an Lichtfunktionen verfügbar. Ebenfalls arbeiten wir an den Motoren, die wir alle aus Einzelteilen in Handarbeit zusammenbauen. Auch ist der überarbeitete Messingprototyp eingetroffen, welchen wir gerade zusammenbauen. Die Dachteile für den Testzug gehen in die Lackierung. Unser Ziel ist es, bis Ende Februar einen lackierten Testzug präsentieren zu können.
Erster Messing-Prototyp
Der erste Messingprototyp ist bei uns angekommen. Der Zug sieht schon toll aus. Jedoch entdecken wir auch erste Konstruktionsfehler, die wir in den Zeichnungen überarbeiten. Wir arbeiten nun an der Inneneinrichtung und sprechen uns mit unserem Partner für die Elektronik ab.
Konstruktionsarbeiten benötigen viel Zeit
Die Konstruktionsarbeiten sind voll im Gange. Für das Dach konstruieren wir die Teile in 3D, drucken sie und bauen ein Dach zusammen. Dazu setzen wir noch Messingteile und giessen dieses Dach ab. Teile, die sehr fein sind oder eine andere Farbe haben als das Grunddach, werden nicht abgegossen und bei jedem Modell einzeln aufgesetzt. Ausserdem setzen wir uns aktuell intensiv mit den Messingzeichnungen auseinander. Wir gehen mehrmals nach Bulle ins Depot der TPF, um Teile abzumessen und zu fotografieren.
Präsentation Prototyp
Wir präsentieren einen ersten 3D-Prototyp an der Plattform der Kleinserie in Bauma. Das Projekt stösst auf viel Interesse. Wir beschliessen, den Zug definitiv umzusetzen. Das präsentierte Modell ist in einem 3D-Verfahren gedruckt worden. Es werden keine Bauteile aus diesem Zug in die Serie einfliessen. Der Zug dient uns lediglich als physische Visualisierung des Zuges in seiner Grundform und Grösse.
Festlegung auf Versionen TPF & NStCM
Nach zahlreichen Abklärungen mit unserem Hauptpartner Huimodellbau und den jeweiligen Bahngesellschaften einigen wir uns vorerst auf die Ausführung der TPF & NStCM. Bis heute gibt es aus der gesamten Westschweiz nur wenige Modelle. Die beiden Bahngesellschaften haben nahezu identische Züge, bis auf den fehlenden Zwischenwagen bei der NStCM. Die Ankündigungsphase beginnt.
Erste Projektidee
Wir möchten eine erste Neukonstruktion planen und einigen uns auf die Meterspurzüge von Stadler mit ihren abgerundeten Fronten. Die Züge wählen wir deshalb, weil sie eine Vielfalt an Ausführungen bieten und wir so Regionen bedienen können, wo andere Hersteller bis heute noch keine Modelle geliefert haben. Doch noch steht offen, mit welcher Ausführung wir beginnen.
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